In Kanada gibt es eigentlich mehr als genug Wasser, trotzdem haben viele Ureinwohner der sogenannten „First Nations“ keinen Zugang zu fließendem Wasser. Dafür pumpt Nestlé täglich Wasser aus den Gebieten der indigenen Völker – gegen deren Willen.

Wie verwandelt man ein kostenloses Allgemeingut in Geld? Frag Nestlé, sie sind darin ein Meister.

In Deutschland hat Trinkwasser aus dem Hahn noch eine gute Qualität. Wir bräuchten eingentlich kein Wasser aus Plastikflaschen. Aber hier hat die Lobby der Wasserindustrie wieder einmal excellente Propaganda Arbeit geleistet, und wir müssen sehr aufpassen, daß die Wasserindustrie in Europa nicht noch mehr Wasserreservoirs und Quellen privatisiert oder für den Verbraucher ungünstige Verträge mit Kommunen aushandelt.

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